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Qualitätskontrolle bei Metallzubehör: Welche Tests sind warum entscheidend?

22. April 20266 Min. Lesezeit
Qualitätskontrolle bei Metallzubehör: Welche Tests sind warum entscheidend?

Beim Einkauf von Metallzubehör ist die Test- und Qualitätskontrollkapazität ein ebenso entscheidender Faktor wie Preis und Lieferzeit. Qualitätsprobleme, die erst nach Wareneingang beim Kunden auftreten, verursachen Rücksendekosten, beschädigen das Markenimage und gefährden langfristige Geschäftsbeziehungen.

Die wichtigsten Prüfverfahren im Qualitätskontrollprozess von Dikmen Metal sind:

Die Maßkontrolle stellt sicher, dass die kritischen Abmessungen jedes Produkttyps innerhalb der festgelegten Toleranzen bleiben. Dazu werden Messschieber, Mikrometer und optische Messgeräte eingesetzt.

Der Zugfestigkeits- und Abreißtest misst die mechanische Belastbarkeit von Funktionszubehör wie Jeansknöpfen und Druckknöpfen unter mechanischer Last. Europäische Normen schreiben bestimmte Mindestanforderungen vor.

Der Salzsprühtest bewertet die Korrosionsbeständigkeit der Beschichtung. Die Testdauer richtet sich nach den Einsatzbedingungen des Produkts und den Anforderungen des Kunden.

Mittels XRF-Spektrometrie wird die Legierungszusammensetzung verifiziert und die Einhaltung der Schwermetallgrenzwerte gemäß REACH-Verordnung überprüft.

Die Farb- und Erscheinungskontrolle gewährleistet die Übereinstimmung zwischen dem freigegebenen Referenzmuster und der Produktionscharge — insbesondere bei Aufträgen für Modemarken.

Die systematische Anwendung dieser Prüfverfahren ermöglicht es Dikmen Metal, seinen Kunden nicht nur ein Produkt, sondern eine dokumentierte Qualitätsgarantie zu bieten.

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